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No Angels Tour

Posted in Bands, Funkmikrofon, Funkmikrofone, klanggestaltung, Monitormix, No Angels, Praxis, Tontechnik on 14. Mai 2010 by klanggestaltung
Am Montag geht es ja los, hier mal eine Übersicht, was ich mitnehme:
Pult: iLive T112 + iDR48, 1x PL6 für Direktzugriff auf die „Money Channels“ (wichtig, da ich den Monitormix vom FOH mache)
Mikrofonie:
Kick: ATM250DE, „vertical frequency split“
Snare: D66 oben, ATM350 unten
High Hat: AT4081
Toms: ATM350
Overheads: 2x ATM450
Bass direkt aus dem Amp, es wird E-Bass und Synthie-Bass gespielt
Keyboards: ich kann bis zu 3 Stereo-Summen bekommen, im Moment haben wir Piano/Synth/Sounds auf einer und Orgel auf der anderen
Gitarre: AT4081
Ladies: Wisycom wireless mit Milab-Kapseln
Monitoring: Drumfill, Keyboardfill stereo (von mir ein Stereomix ins Metric Halo, die Keyboards werden dazugemischt), Bass-Wedge, Gitarrist Fisher Amps hardwired In Ear, Ladies Sennheiser G2 In Ear. Backliner und Techniker-Packs sind Sennheiser G1 (hier können wir schnell die Kanäle wechseln und haben gleichzeitig spare-Packs.
zusätzlich für die wichtigsten Kanäle Monitor-Remotes: 4x PL10 für die Band
Die PL10 werden gut angenommen, die Befestigung haben wir mit Beyerdynamik-Galgenaufnahmen, Klettband und Kabelbindern gelöst. Das Ganze kommt dann auf normale oder kleine Mikrofonstative.Die Verkabelung läuft seriell, von der letzten Remote geht es zum FOH zu meiner PL6. So habe ich die Möglichkeit, mich vom FOH wegzubewegen und trotzdem die Mikrofone und Effekte ständig im Zugriff zu haben.
Tourdaten:
„an initimate evening with No Angels“
17. Mai 2010 München / Atomic Café
18. Mai 2010 Frankfurt / Velvet
19. Mai 2010 Köln / Gloria
21. Mai 2010 Hamburg / Grünspan
22. Mai 2010 Berlin / Passionskirche
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Neue Informationen zur Frequenzordnung von Funkmikrofonen 2010

Posted in Funkmikrofon, Funkmikrofone, Tontechnik with tags , , , , , , , , , on 3. März 2010 by klanggestaltung

Kurz gesagt:

470-710 MHz: Ausweichband für 710 – 790 MHz, hier sind lokale und befristete Anmeldungen möglich, auch die Tour-Anmeldung ausländischer Gruppen soll stark vereinfacht werden (derzeit muß in jedem Ort einzeln angemeldet werden, was teuer ist, ca. 130 Euro für die erste Strecke plus 50 Euro für jede weitere)

710-790 MHz: es gibt theoretisch bundesweite Lizenzen, Modalitäten ähnlich denen im Bereich 790-862 MHz vor der Allgemeinzuteilung.
Ob bestehende DVB/T-Sender in untere Frequenzbänder migriert werden ist noch unklar.
UDATE 4: …bzw. unwahrscheinlich. Der Bereich ist bundesweit durch die DVB/T-Belegung und die bereits vorhandenen Lizenzen für lokale Sekundärnutzung nur sehr eingeschränkt zuteilbar. Man wird sehen, wie das am Ende gehandhabt wird, ob man mehrere Frequenzbündel verteilt, um den TV-Sendern ausweichen zu können oder diese Frequenzen gleich aussspart. Das wird noch spannend!
Update 7: Hier ein Link zu einer Liste mit DVB/T-Sendern mit Standort, Kanalbelegung und Sendestärke im Bundesgebiet.

Die neue VVnömL als PDF. Ab Seite 115 finden sich spezifische Informationen zum Durchsagefunk (drahtlose Mikrofone).

790-862 MHz: auslaufende Nutzung im Rahmen der Allgemeinzuteilung, ab 2012 ist abhängig vom Standort mit Störungen durch die neuen Primärnutzer zu rechnen. Ab 2015 lokal mit Lizenzen benutzbar (wenn Frequenzen frei sind). Wie sich die Nutzung durch den mobilen Datenfunk entwickeln kann sieht man am UMTS-Beispiel, da hatten sich einige Bieter verhoben (wer kennt noch Quam?)

Das bedeutet (bezogen auf den Bereich (470) 710 – 865 MHz):

1. die Sendetechnologie kann gleich bleiben bzw. auf der Basis bestehender Technologien weiter entwickelt werden, man muß das Rad nicht neu erfinden.

2. Zubehör kann weiter genutzt werden, wenn es breitbandig genug ausgelegt ist (Splitter, Antennen, Kabel etc.) Also z.B. eine GZA von Sennheiser, die von 470 bis 790 MHz spezifiziert ist (und bei 790 – 814 MHz auch noch nützlich war und ist)

Wenn sich jetzt jemand fragt „Was soll ich denn nun kaufen?“ oder „Wie benutze ich Funkstrecken richtig?“

Zunächst einmal: Wir haben Glück gehabt und waren selbst schuld. Meine persönliche Meinung zum Ergebnis des Prozesses, der nun einige Jahre gedauert hat und für viel Verwirrung und Verunsicherung gesorgt hat.

Hätten vor 2006 alle Nutzer ihre Funkstrecken angemeldet, wäre die RegTP (jetzt Bundesnetzagentur) nicht auf die Idee gekommen, daß dieses Spektrum frei ist. In der späteren Diskussion kam heraus, es gibt wesentlich mehr Nutzer als Lizenzen. Nun wurde der Bereich 790 – 862 umgewidmet, da es durch multilaterale Verträge (WRT07, EU) so gewünscht war und ist. Daß wir ein gleichwertiges direkt nebenan liegendes Ersatzspektrum zugewiesen bekommen haben ist die beste Lösung, die ich mit vorstellen konnte. Das ist ein Erfolg des Dialogs zwischen Funkmikrofonherstellern, Mobilfunkern und der Bundesnetzagentur.
Meine Bitte dazu: nehmt die Lizensierung und das Koordinierungsgebot ernst, lasst uns dieses Spektrum verantwortungsvoll nutzen.

1. Die Frequenzbereiche:

1A. Allgemein zugeteilter Bereich: 790 – 814 MHz und 838 – 862 MHz

Dieser Bereich ist noch bis 2012/2015 nutzbar, eine Lizenz ist nicht erforderlich. Wohl aber eine Koordinierung mit anderen Nutzern, wenn also andere Nutzer mit Funkmikrofonen arbeiten erwartet die Bundesnetzagentur, daß sich alle Nutzer auf einen gemeinsamen Frequenzplan verständigen um Störungen zu vermeiden.

1B. Lizenz-Bereich: 710 – 790 MHz

Es sind bundesweite, übertragbare Lizenzen zu erwerben, die Kosten bewegen sich um 150 Euro pro Lizenz und ca. 10 Euro pro Strecke (nicht Frequenz). Es werden pro Funkstrecke mehrere Frequenzen zugeteilt, um flexibel auf Störungen reagieren zu können.
Die Kosten pro Stecke werden variabel je nach Aufwand berechnet und regelmäßig in eine Frequenzgebührenverordnung verwandelt.

1C: ISM-Bereich: 863 – 865 MHz

Dieser Bereich ist allgemein zugeteilt, auch Länderübergreifend. Allerdings ist das Frequenzband sehr klein, so daß hier maximal 4 Strecken parallel betrieben werden können.

1D: ISM-Bereich 2,4GHz, weltweit ohne Lizenz und Anmeldung nutzbar

Hier gibt es erste Ansätze, Digitalfunkstrecken zu realisieren, bis jetzt gibt es nur ansatzweise brauchbare Systeme, die Reichweite und Störsicherheit (insbesondere bei hohem WLAN-Aufkommen) ist begrenzt.

Allerdings ist hier in der Zukunft Einiges möglich

Es gibt ein großes Angebot an Neu- und Gebrauchtgeräten, eine kurze Zusammenfassung des Marktes ohne Anspruch auf Vollständigkeit, zunächst einmal Geräte, die ich selbst im Einsatz hatte und habe:

(Hinweise für Erweiterungen der Liste werde ich gerne einbauen)

Sennheiser Evolution.

Es gibt 3 Generationen, die aufsteigende Features beinhalten, innerhalb der Generationen 3-4 Serien (100, 300, 500, teilweise 550), die sich ebenfalls in der Ausstattung unterscheiden. Z.B. hat eine 100G2 keine Batterieanzeige am Empfänger, eine 300G2 hat sie. Sehr praktisch ist auch die Anbindung an die Wireless Systems Manager Software, die eine sehr gute Übersicht und eine sinnvolle Scan-Funktion ermöglicht. Die G3-Serie kann es von Haus aus, die G2-Serie im Zusammenspiel mit der Net1-Box, die G1-Serie kann es nicht.

G1 – mit 9V Blockbatterien zu betreiben, Laufzeit ca. 3 Stunden

G2 – mit 2x AA Batterien zu betreiben, Laufzeit ca. 6 Stunden

G3 – mit 2x AA Batterien zu betreiben, Laufzeit ca. 6 Stunden

C-Band: 734 – 776 MHz (nutzbar im Lizenz-Bereich, aber eingeschränkte Schaltbandbreite, Lizenzen könnten schnell knapp werden)

D-Band: 780 – 822 (nutzbar 780 – 790 MHz im lizensierten Bereich, 790 – 814 MHz im allgemein zugeteilten Bereich)

E-Band: 823 – 865 (nutzbar 838 – 862 MHz im allgemein zugeteilten Bereich, 863 – 865 MHz im ISM-Bereich)

Die Frequenzen gelten nur für die G3-Serie, bei G2 und vor Allem G1 sind die Frequenzen etwas abweichend.

Sennheiser 2000:

neue Serie, über den Evolution positioniert.

Im Direktvergleich noch besserer Klang bei gleicher Kapsel (habe es mit 865er Kapseln getestet), Antennensplitter für kleinere Setups im Empfänger und ebenfalls direkte Anbindung an den WSM. Bei den Mikrofonkapseln gibt es eine größere Auswahl, hier sind auch Neumann-Kapseln möglich, die in bestimmten Kreisen sehr beliebt sind.

Die Frequenzbereiche sind größer und es lassen sich mehr Stecken pro Frequenzband unterbringen.

Cw-Band: 718 -790 MHz – deckt fast den kompletten Lizenzbereich ab

Dw-Band: 790 – 865 MHz – deckt den kompletten allgemein zugeteilten Bereich und das ISM-Band ab.

Ganz allgemein ist ein Vorteil dieser Sennheiser-Strecken eine feine Durchstimmbarkeit, damit ist ein Ausweichen auf andere Frequenzen bei gemeinsamer Koordinierung sehr gut möglich.

Wisycom

Mein absoluter Favorit, hochpreisig (logisch, bei den technischen Daten)

– extrem hohe Schaltbandbreite: es gibt 3 Empfänger-Versionen, Lo, Hi, Ex

Hi: 630 – 870 MHz (deckt alle für uns relevanten Frequenzbereiche ab)
Ex: 470 – 800 MHz (eher für öffentlich-rechtliche Anstalten interessant und auch für diese entwickelt)
Die Lo-Version ist eher für andere Märkte oder lokale Einzelzuteilung bei sehr hohem Frequenzbedarf interessant

Bei den Sendern ist man im Moment bei 122 MHz Schaltbandbreite, wir haben die Version von 700-822 MHz in Betrieb, das deckt den Lizenzbereich und den unteren Teil des allgemein zugeteilten Bereiches ab.

Es gibt eine große Anzahl an Mikrofonkapseln (Milab, Audio Technica, Shoeps), die Möglichkeit von Kapseladaptern (Shure und Sennheiser/Neumann sind in Arbeit) und im Empfänger eine Kompander-Option, mit der auch Sender anderer Hersteller empfangbar sind.

Außerdem weitere nette Optionen wie EtherSound-Ausgänge und Push-to-Talk (wenn man am Mikrofon eine Taste drückt kommt das Signal am Empfänger aus einem anderen Ausgang, gut als „Räuspertaste“ und für Intercom auf der Bühne. Auch Effektanwendungen kann ich mir mit Push-to-Talk vorstellen.

Audio Technica

3000A, 4000er und 5000er Serie Frequenzbereiche:

721,500 – 746,375 MHz (auf Anfrage, im Lizenz-Bereich, nur 4000er und 5000er Serie)
795,500 – 820,000 MHz (E-Band, im allgemein zugeteilten Bereich)
840,125 – 864,875 MHz (F-Band, im allgemein zugeteilten Bereich und ISM-Band)

Die Frequenzen sind nicht so frei wählbar wie bei den Sennheiser aber es sind genügend Frequenzen auswählbar.

Für die 5000er Serie gibt es eine Management- und Scansoftware.

Shure

Das Flaggschiff U-Serie wurde durch die neue R-Serie ersetzt.

Ein großer Vorteil der Shure-Drahtlossysteme ist die Verfügbarkeit der beliebten Shure-Kapseln (SM58, Beta58, Beta87 und nun auch KSM9). Über einen Adapterring von Ratsound kann man jetzt auch Audix-Kapseln nutzen.
Die R-Serie ist klanglich eine anständige Verbesserung zur U-Serie (bei der man den Unterschied Kabel zu drahtlos immer recht deutlich gehört hat).

Frequenzbereiche R-Serie:

(work in Progress)

Scanner:

Ich benutze seit einiger Zeit ein WinRadio WR-G33 WSM. Dazu ist ein Rechner mit USB-Anschluß nötig.
Damit kann ich das komplette Spektrum scannen und bin nicht darauf angewiesen, einen freien Empfänger zu haben, den ich für diese Aufgabe abstellen müsste. Dadurch kann ich Störsender schnell aufspüren und reagieren. Ab einer Anzahl von 4 Funkstrecken ist das ein Standard-Tool für mich.

Es gibt noch einige weitere Scanner auf dem Markt, darunter auch Handscanner, entweder proprietär oder auf Palm-Basis, damit kann man dann auch räumliche Untersuchungen vornehmen. Da die Preise in etwa gleich sind hat bei mir die einfache Speicherbarkeit und das größere Display am Laptop den Ausschlag gegeben.

Anmerkung zu Scan-Funktionen von günstigen Funkmikrofonen: Sie funktionieren nicht. Diese „billigen“ Scans suchen nur eine freie Frequenz und rechnen keine Intermodulationsprodukte aus. Damit ist nicht gewährleistet, daß andere Funkstrecken nicht vom eigenen Mikrofon gestört werden. Und das ist wiederum (siehe oben) Grundvoraussetzung für den Betrieb von Drahtlostechnik auch im allgemein zugeteilten Bereich.

Auf dem Blog von Shure gibt es erste Informationen.
Es gibt auch eine gute Zusammenfassung der Lage und der Anmeldeabläufe bei Shure.

Die Informationsseite von Sennheiser.

Hierzu ist anzumerken, daß der Bereich 710 – 790 MHz nicht frei ist, sondern Primär- und Sekundärnutzer bereits funken!

Zur Versteigerung der Frequenzen um 800MHz (Digitale Dividende):

Am 5.3. wurden weitere Einzelheiten zur Versteigerung am 12.4.2010 veröffentlicht.
Und auch ein Beitrag dazu auf Tagesschau.de.

Ein Blogbeitrag zum Thema LTE-Testsender auf der CeBit. der 4W-Sender lässt ungefähr erahnen, wie ein billig produziertes 2W-Endgerät das Spektrum platt macht.

Update 1: VVnömL als PDF-Link von der Bundesnetzagentur eingefügt.
Update 2: Zusammenfassung vorhandener Technik, Frequenzbereiche.
Update 3, 4: Änderungen, Erweiterungen.
Update 5: Link zu den Sennheiser FAQs eingefügt.
Update 6: Link zum CeBit-LTE-4-W-Testsender von Vodafone eingefügt
Update 7: DVB/T-Sender Deutschland Wikipedia-Link eingefügt

Buffy Sainte-Marie…

Posted in Bands, Monitormix, Praxis, Tontechnik, Veranstaltungen with tags , on 3. Februar 2010 by klanggestaltung

…kenn‘ ich nicht.

Dachte ich.

Nach dem Konzert gestern weiß ich, daß ich 2 Songs von ihr kannte „Up Where We Belong“ und „Universal Soldier“.

Interessante Musik, interessanter Background. Traurig irgendwie, wenn man sich eingehender mit der native Indianer – Geschichte auseinandersetzt.

Dann erfährt man auch, wozu ein Pow Wow gut ist: „You meet your relatives, your friend’s relatives… make new relatives ;-)“

Tomtechnisch war es fast unspektakulär, die Kanalliste:

1 – Kick Beta 91
2 – Kick MD 521
3 – Snare SM 57
4 – High Hat SM 81
5, 6, 7 – Toms e 604
8,9 – Overheads – SM 81
10 – Bass – DI
11 – E-Git TGX 81
12 – Acc Git – DI
13, 14 Piano klein – AB, C214
15 – Piano Monitor – D66
16 – Piano Fallback – SM 57
17, 18 – Acc Gits Buffy – DI
19, 20 – Juno Buffy – DI
21 – 26 Vocals
27 – Track

Meine Interpretation der Kickdrum (Beta91) auf dem Schlagzeugwedge (2×15″/2″) wurde vom FOH-Kollegen sehr gelobt, er musste vorne nur „zufüttern“ 😉

Mehr Informationen über Buffy Sainte-Marie auf der Website der Künstlerin und bei Wikipedia.

Junge Menschen zum Mitreissen gesucht…

Posted in Bands, Monitormix, Praxis, Tontechnik, Veranstaltungen with tags on 28. Januar 2010 by klanggestaltung

…fällt mir dazu spontan ein.

Rupa & The April Fishes, die zweite. Ein freudiges Wiedersehen mit einer Künstlerin und ihrer Band aus San Francisco. Der Sound ist ungewohnt, multikulturell und frisch.

Rupa singt und spielt Gitarre mit Hingabe, Spaß und weiß das Publikum zu begeistern. Der Schlagzeuger spielt alles, was er in die Finger bekommt und tritt auch schon mal die High Hat ganz sanft in das Mikrofon. Ich schätze ich war insgesamt ein halbes Dutzend mal am Schlagzeugplatz um Kleinigkeiten zu richten.
Dazu noch Kontrabass, Cello, Akkordeon und Trompete und fertig ist die Band 😉

Falls jemand die April Fishes noch nicht kennen sollte: Wer die Möglichkeit hat sollte das nachholen!

PS: Rupa, so leicht lasse ich mich nicht kidnappen, das Angebot ehrt mich aber sehr.

DESY / E XFEL

Posted in Bands, Praxis, Tontechnik, Veranstaltungen with tags , , , , on 1. Dezember 2009 by klanggestaltung

Wieder mal eine nette Veranstaltung in einer großen Halle, diesmal spielt eine Swing-Band.

Die Mikrofonie war ganz nett, sehr Sennheiser-lastig:

Kick: MD 441
Snare und Toms: e604
HiHat und Overheads (nah) MHK40

Bass: DI (Kontrabaß mit Pickup)

Piano Low: MD441
Piano High: MKH 40
Piano Rescue: D66 Mini Mic

Ukulele: DI

Vocals: 55 SH II

Reden: ME36

Das Ganze auf 2 Stacks Line 212 und verschiedene Klein&Hummel Monitore gemischt auf einer iLiveT80/iDR32.

Der Spruch des Tages kam vom Schlagzeuger: „Diese kleinen Monitore sind gut, es fühlte sich so an, als ob unter mit ein Flügel steht“. Mit einem 20-Euro-Mikrofon (D66) auf dem dritte Loch eines Baby Grand nicht schlecht… 😉

Das Pult geht morgen dann mal mit nach Dresden für ein bißchen Sprache.

Curtis Stigers in der Fabrik

Posted in Bands, Praxis, Tontechnik, Veranstaltungen with tags , on 17. November 2009 by klanggestaltung

..da war doch was?

Ja richtig, Anfang der 90er, Pop.

Jetzt haben wir Ende der 2000er, Jazz.

4 Musiker, 5 Instrumente, 9 Mikrofone (davon 7 benutzt, im Nachhinein hätten 5 Mikrofone gereicht)

Der Herr sieht besser aus als damals und hat eine Website.

Hamburger Alstervergnügen Feuerwerk

Posted in Tontechnik, Veranstaltungen with tags , on 27. August 2009 by klanggestaltung

Heute abend durfte ich die Früchte meiner Mühen in den letzten Tagen ernten.

Auf der Alster wurde das erste Feuerwerk des Hamburger Alstervergnügens geschossen. Mir hat es gefallen 🙂

Bleiben darf ich nicht, weil ich morgen nach Malente reise um dort mit einem Roland M400 ein Promenadenfest mit – na? – richtig, Feuerwerk, zu betreuen.