Archive for the unfreiwillige Komik Category

Wer lesen kann ist klar im Vorteil…

Posted in allgemein, Kollegen, Komik, unfreiwillige Komik with tags , on 15. Juli 2009 by klanggestaltung

Nicht nur in unserer Branche gibt es Blinde, wie mein Kollege Jan Peters schön festgehalten hat:

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Funkmikrofone, Frequenzzuteilung

Posted in geschäftliches, Praxis, Technik, Theorie, Tontechnik, unfreiwillige Komik, Veranstaltungen with tags , , , , , on 30. Juni 2009 by klanggestaltung

…ein heißes Thema, angeheizt durch die „Digitale Dividende“, zu der ich später noch komme.

Im Moment werden die meisten Funkmikrofone (im Verleih) in unsere Branche mit einer Allgemeinzuteilung der Bundesnetzagentur im Frequenzbereich 790 – 814 MHz und 838 – 862 MHz betrieben.

Allgemeinzuteilung UHF, pdf

Für Anwendungen mit wenig Kanälen und wenig Budget gibt es das ISM-Band:

Allgemeinzuteilung ISM, pdf

Für Anwendungen mit erhöhtem Frequenzbedarf werden auch Einzelzuteilungen im restlichen UHF-Band erteilt.

Die regulatorische Grundlage findet sich hier (Bundesnetzagentur, Frequenzordnung).

Anwender von Funkmikrofonen (drahtlosen Mikrofonen) sind Sekundärnutzer, d.h. die Primäranwendung Rundfunk (hauptsächlich DVB-T) hat Vorrang. Das bedeutet, auch mit der Allgemeinzuteilung im UHF-Bereich dürfen diese Geräte nur betrieben werden, wenn die Primärnutzung nicht gestört wird. Da in den allgemein zugeteilten Bereichen durch die DVB-T-Umstellung im Prinzip keine Primärnutzung mehr stattfindet hat man sich auf der WRC auf eine Nutzung dieses Frequenzbereiches durch Mobilfunkanbieter zur Versorgung der ländlichen Gebiete mit Breitbandinternet geeinigt. Dazu noch eine Information aus dem Europaparlament von der Abgeordneten Erika Mann:

was ist die Digitale Dividende?

Das wird dafür sorgen, daß im Bereich der Allgemeinzuteilung (die bis Ende 2015 gilt) ein neuer Primärnutzer mit anderer Technologie auftritt, der dafür sorgen könnte, daß Sekundärnutzung nicht mehr möglich ist, und zwar weil entweder Funkmikrofone die Mobilfunknetzwerke stört oder andersherum eine störungsfreie Nutzung von Funkmikrofonen nicht mehr möglich ist.

Die Frequenzumverteilungsmaschine ist in vollem Gange, der Bundesrat hat unlängst einem Gesetz zugestimmt, das eine Auktion dieser Frequenzen ermöglicht:

Pressemitteilung

Das bedeutet eine also Änderung des Frequenznutzungsplans.

Daraufhin wird die Bundesnetzagentur diesen Frequenzbereich versteigern, vorher gibt es noch eine Anhörung interessierter Kreise (u.A. also die Veranstaltungsbranche), um eventuelle technische und regulatorische Rahmenbedingungen festzulegen.

Weitere Informationen gibt es bei

Safe our Spectrum

PS: Die Versteigerung wird wohl nicht, wie bei UMTS (Hans Eichel: „Unerwartete Mehreinnahmen zur Tilgung von Steuerschulden“) sehr viel Geld einbringen.

Update: es gibt Neuigkeiten!

Powerpoint macht impotent ;-)

Posted in Psychologie, Theorie, unfreiwillige Komik with tags , , , on 27. Juni 2009 by klanggestaltung

Na ja, nicht direkt impotent.

Es ist eher so eine temporäre Impotenz, Informationen aufzunehmen. Lest selbst, „Beamer an, Hirn aus!“:

Spiegel Netzwelt:

Vom Admiral: Chinese Safety

Posted in Kollegen, Praxis, unfreiwillige Komik with tags , , , on 26. Juni 2009 by klanggestaltung

Weil es so schön war (und ich mich gefreut habe, daß der Admiral diese Fotos durch die „Great Firewall“ bekommen hat, ohne verhaftet zu werden. China kann wohl noch keine Bildinhalte filtern)

Chinese Safety

Die Englische Sprache und ungewollte Komik

Posted in Komik, Praxis, unfreiwillige Komik with tags , , , , on 26. Juni 2009 by klanggestaltung

Als Nicht-Muttersprachler rutschen einem manchmal ungewollt komische Ausdrücke raus, hier meine Favoriten:

– Ein Franzose benötigt einen Stromadapter für seinen französischen Schuko-Anschluß, ich wollte den Stecker mal sehen und sage „Can you show me your plug?“.

– Der Co-DJ von Grandmaster Flash möchte Plattenspieler. Eigentlich logisch. Ich bereite Steinplatten und Squashbälle vor, weil ich Streß vermeiden möchte. Die Steinplatten liegen, die Quashbälle noch nicht ganz dort wo ich sie haben möchte. Der DJ will schon die Plattenspieler hinstellen. Also sage ich, um ihn davon abzuhalten. „Wait a second, I have to adjust my balls“.