U.F.O. und Pump in der Fabrik

So mag ich das, nette Kollegen, nette Band, wenig Monitoransagen.

Aber der Reihe nach:

Zunächst traf ich den Kollegen, der den Anstoß gegeben hat, mir einen kleineren Laptop zuzulegen. Auf dem Festival in Mössingen (ich mit ELA, er mit UFO) war ich direkt nach ihm dran, er hatte ein 10″ Netbook, ich eine 17″-Möhre, die nicht so gut auf den Pultdeckel passte. Gesprochen haben wir nicht darüber aber er hat sich an meine Möhre erinnert. Schon mal witzig.

Der Soundcheck lief komplett mit Backline-Kollegen und dem FOH-Mischer für die Mikrofone. Das Ganze hat so gut funktioniert, daß später beim Gig nur der Schlagzeuger Änderungen im Mix brauchte. Nach 2-3 Songs stand der dann auch. Also der Mix, nicht der Schlagzeuger…

Dazwischen noch eben die Vorband „Pump“ aufgebaut, gescheckt und zu Sabine zum Essen. Das Konzert lief auch gut, Pump haben sich bedankt für den Monitorsound. Dabei habe ich doch gar nichts Besonderes gemacht…

Dann U.F.O., der Sänger ist ja mal ein Spaßvogel. Ein paar Zitate:

„Don’t trust a band that doesn’t sweat“ (nach dem er sich rituell den Schweiß vom Bauch gewischt hatte.

„You know what I like in Germany? You can go to a filling station – Tankstelle – and buy porn, beer and sandwiches in one go“

Bei der letzten Zugabe hat er sich noch von hinten angeschlichen und mir die Finger in die Seiten gepieckt, als ich gerade vom Feierabend geträumt konzentriert auf die Bühne geschaut hatte.

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