Roland M-400

Ich habe mal spontan das Roland M-400 getestet und folgendes bemerkt:

Das Pult ist mit der „großen“ Stagebox S-4000 tauglich für eine 32-Input, 5 Wege Monitor – Festival-Produktion.

Genauer gesagt: pro Tag 3 Bands, ein DJ, 2 Moderations-Mikrofone.

Der Kanal-EQ ist zwar etwas eingeschränkt (nur 2 parametrische Mittenbänder, Hi- und Low Shelf sowie ein Lo Cut) aber ausreichend.

Sehr löblich ist die Auswahl-Möglichkeit GEQ – 8-Band-PEQ im EQ/Effekt-Rack (4 EQs plus 2 pro Effekt-Rack. Ich habe mich für 6 EQs und 3 Effekte entschieden. (den Master-EQ habe ich einem weiter Effekt geopfert, ohne ihm eine Träne nachzuweinen, die PA gab es her…). Warum ich unbedingt einen EQ in einen Ausgang einschleifen muß um dort auch ein Delay zu bekommen ist mir allerdings unklar. Zum Glück brauchte ich die Matrix mit Delay an einem Punkt, wo eine Band mit eigenem Monitoring auf der Bühne war, ich konnte also meine 3 Effekte behalten.

Busse haben leider nur einen Limiter, ich hätte mir hier eine Umschaltung auf post fader compression gewünscht (inzwischen meine Standard-Prozedur bei Effekt-Sends wenn es möglich ist).

Insgesamt konnte ich entspannt und schnell arbeiten.

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