Digitale Dividende nochmal

Gerade habe ich eine interessante Seite gefunden, wo die Positionen von Betroffenen der „Digital Divide“ klar gemacht werden, geteilt.de.

Dort wurde ein Positionspapier erstellt, eine Stellungnahme an die BNetzA geschrieben und vieles mehr.

Meine grundsätzliche Meinung ist: nach dem WiMax-Desaster sollte eine Frequenzzuweisung in dieser Größenordnung mit großen Auswirkungen für Primär-(Rundfunk) und Sekundär-(drahtlose Mikrofone, In-Ear-Monitoring, Militär)Nutzer an sehr konkrete Bedingungen geknüpft sein, unter Anderem die Verfügbarkeit echter Flatrates, kein extremes Traffic-Shaping (wie z.B. Ausschluß von VoIP) und Versorgungsziele (qualitativ und quantitativ), die auch eingehalten werden müssen.  Nur dann kann ich dem Vorgang eine positive Seite abgewinnen.

Mein Ursprungs-Beitrag zum Thema Funkmikrofone und Digitale Dividende.

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