Ich rede ja nicht mal von der großen Red. Die Scarlet 2/3 hier würde mir völlig reichen.
Ist ja bald Weihnachten
Der große Bruder Red One ist schon etwas länger auf dem Markt und hat schon Einiges geleistet.
Ich rede ja nicht mal von der großen Red. Die Scarlet 2/3 hier würde mir völlig reichen.
Ist ja bald Weihnachten
Der große Bruder Red One ist schon etwas länger auf dem Markt und hat schon Einiges geleistet.
Wieder mal eine nette Veranstaltung in einer großen Halle, diesmal spielt eine Swing-Band.
Die Mikrofonie war ganz nett, sehr Sennheiser-lastig:
Kick: MD 441
Snare und Toms: e604
HiHat und Overheads (nah) MHK40
Bass: DI (Kontrabaß mit Pickup)
Piano Low: MD441
Piano High: MKH 40
Piano Rescue: D66 Mini Mic
Ukulele: DI
Vocals: 55 SH II
Reden: ME36
Das Ganze auf 2 Stacks Line 212 und verschiedene Klein&Hummel Monitore gemischt auf einer iLiveT80/iDR32.
Der Spruch des Tages kam vom Schlagzeuger: „Diese kleinen Monitore sind gut, es fühlte sich so an, als ob unter mit ein Flügel steht“. Mit einem 20-Euro-Mikrofon (D66) auf dem dritte Loch eines Baby Grand nicht schlecht…
Das Pult geht morgen dann mal mit nach Dresden für ein bißchen Sprache.
Beim Training der Fußballer vom Hertha BSC wurde eine pulvrige weiße Substanz entdeckt.
Spezialisten der ABC-Streitkräfte fanden heraus: es war die gegnerische Torlinie.
Nachdem sichergestellt werden konnte, daß die Spieler diese Linie in dieser Saison nicht mehr zu Gesicht bekommen werden, konnte das Training fortgesetzt werden.
So mag ich das, nette Kollegen, nette Band, wenig Monitoransagen.
Aber der Reihe nach:
Zunächst traf ich den Kollegen, der den Anstoß gegeben hat, mir einen kleineren Laptop zuzulegen. Auf dem Festival in Mössingen (ich mit ELA, er mit UFO) war ich direkt nach ihm dran, er hatte ein 10″ Netbook, ich eine 17″-Möhre, die nicht so gut auf den Pultdeckel passte. Gesprochen haben wir nicht darüber aber er hat sich an meine Möhre erinnert. Schon mal witzig.
Der Soundcheck lief komplett mit Backline-Kollegen und dem FOH-Mischer für die Mikrofone. Das Ganze hat so gut funktioniert, daß später beim Gig nur der Schlagzeuger Änderungen im Mix brauchte. Nach 2-3 Songs stand der dann auch. Also der Mix, nicht der Schlagzeuger…
Dazwischen noch eben die Vorband „Pump“ aufgebaut, gescheckt und zu Sabine zum Essen. Das Konzert lief auch gut, Pump haben sich bedankt für den Monitorsound. Dabei habe ich doch gar nichts Besonderes gemacht…
Dann U.F.O., der Sänger ist ja mal ein Spaßvogel. Ein paar Zitate:
„Don’t trust a band that doesn’t sweat“ (nach dem er sich rituell den Schweiß vom Bauch gewischt hatte.
„You know what I like in Germany? You can go to a filling station – Tankstelle – and buy porn, beer and sandwiches in one go“
Bei der letzten Zugabe hat er sich noch von hinten angeschlichen und mir die Finger in die Seiten gepieckt, als ich gerade vom Feierabend geträumt konzentriert auf die Bühne geschaut hatte.
Gesucht ist ein Gerät aus der Tontechnik:
Neulich habe ich ein kleines Online-Spiel gefunden, bei dem man sich im Comic-Stil auf die Mütze haut.
Man kann am Tag 3 Kämpfe bestreiten, es ist also nur ein kleiner, amüsanter Zeitvertreib
Die letzen beiden Tage waren voll davon.
Am Samstag gab es ein Wiedersehen mit „Die Farben des Herzens“, im Sommer hatte ich die Gruppe bereits kennengelernt, damals spielten sie ein Promo des Stücks, welches zu dem Zeitpunkt noch nicht fertig war.
Nun also die „Vollversion“. 10 Ansteck(-schmink-)mikrofone waren gerade genug, um die 6 Hauptdarsteller und 8 Nebendarsteller zu versorgen (also bei 4 Mikrofonen jeweils ein Wechsel).
Das Frequenzmanagement war etwas tricky, weil ich beim ersten Scan „Schmutz“ im allgemein zugeteilten Bereich ab ca. 805 MHz gestgestellt habe, dazu zwei mittelstarke Träger zwischen 808 und 814 MHz. So habe ich dann mit einem engen Frequenzplan alles Wichtige unter 803 MHz gehalten und die Spare-Strecken bis 806 MHz. Während der Show hat sich die Lage dann beruhigt, die Fremdträger verschwanden und ich hatte Ruhe. Die Mikrofonpacks und Kanäle habe ich dann mit Rollennamen beschriftet und es konnte losgehen. Ich kannte das Stück bereits vom Buch, es gab allerdings einige Änderungen, so daß nicht alle Einsätze ganz klar waren. Auch ein Stromausfall im 2.Akt (es ist schon ein komisches Gefühl, wenn sich das iLive-Surface plötzlich mit „not connected“ verabschiedet. Ein weiterer Beweis, daß Zeit relativ ist) konnte auch nicht verhindern, daß Kai und ich zum Applaus auf die Bühne gebeten wurden um je eine Packung Merci und eine Dankeskarte entgegenzunehmen und beklatscht zu werden. Schon schön…
Heute dann Nicos Apostolidis in der Fabrik.
Ein Troubadour (Gitarre + Gesang), ein sehr schöner ruhiger Abend und schöne Dankesworte nach dem Konzert.
Im Dezember geht Frank Dellé auf Tour. Er ist die zweite „Auskopplung“ von Seed, falls ihn jemand noch nicht kennen sollte. Ich mag seine Musik und werde in Hamburg am 15.12. wohl in der Fabrik arbeiten.
Für die Tour hat er sich etwas Nettes ausgedacht, man kann die Support-Bands per Voting bestimmen.
Bei meinen Fabrik-Einsätzen habe ich neuerdings einen neuen süßen Begleiter:
Vanille-Natas, so viele wie die Bäckerei um die Ecke gegen 15:50 Uhr noch da hat
..da war doch was?
Ja richtig, Anfang der 90er, Pop.
Jetzt haben wir Ende der 2000er, Jazz.
4 Musiker, 5 Instrumente, 9 Mikrofone (davon 7 benutzt, im Nachhinein hätten 5 Mikrofone gereicht)
Der Herr sieht besser aus als damals und hat eine Website.